Kunst, Kultur und genußvolle Atmosphäre auf dem Lande

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VOLKER PFÜLLER

Malerei und Graphik




Ausstellung vom 15. Juli bis 20. August 2017


Hiermit laden wir Sie herzlich ein
zur Eröffnung der Ausstellung
am Sonnabend, dem 15. Juni 2017 um 14 Uhr in die
Galerie im Herrenhaus zu Dobis.






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für V. P.


Berühmt ist Pfüller in Berlin,
in Leipzig, München, auch in Wien,
doch hier im schönen Saalelande
ist er der Große Unbekannte.
Hier liebt man Pferde und auch Ziegen,
die Licht und Gras zu fressen kriegen.
Von Zeichenkunst und von Kultur
fehlt dafür hier auch jede Spur.
*
Im Dorf der Künstler und der Dichter
da freut sich nun Andreas Richter,
und ganz besonders Edith Scholz
ist heute auch de jure stolz,
dass Bilder, Zeichnungen und Hefte,
des Künstlers unerschöpfte Kräfte,
gepaart mit Mühen und Geschick,
zu unser aller großem Glück,
zu sehen sind in großer Menge
in der Besucher wild Gedränge.
*
Geboren nicht in Neuruppin
studierte er in Ostberlin
bei hochdotierten Professoren,
und zeichnet früh schon Bilderbogen,
die er bei Wasser und bei Brot
erfunden hat ganz ohne Not.
*
Der Künstler sitzt bei Sturm und Schnee
mit seiner Welt im Atelier,
doch sitzt er oft auch im Theater
als Bühnenbildner und Berater
von weltberühmten Regisseuren,
die gierig Bildideen hören.
Außer die Räume für die Bühne
muss er erfinden auch Kostüme
für Ballerinen und Akteure
und auch für holde Opernchöre.
*
Wen er abmalt mit Geschick,
ja, der hat wirklich großes Glück.
Alte Kisten, Schachteln, Schilder
sieht der Künstler schon als Bilder,
Dinge ohne Leben, still und heiter,
die leben still als Kunstwerk weiter.
Und dichten tut er auch sehr gern,
denn Verse sind ihm niemals fern.
*
Wenn ein Künstler ist der Vater
und besessen vom Theater,
schätzt er für das gute Leben
eine Frau, die ihm ergeben.
Kochen kann sie und auch malen,
Künstlerin und Liebste sein,
täglich schön sein, lachen, strahlen,
werktätig, nicht nur zum Schein.
Alles das vollbringt Bettina,
wenn der Mann im fernen China
Tusche und Papier muss suchen,
Reis mit Stäbchen isst und Kuchen.
*
Und ist er immer noch nicht schwach
spielt er mit Freunden friedlich Schach,
ganz anders gegen Unbekannte
auf Schachtournieren außer Lande.
Wie schnell ist doch der Gegner matt,
wenn er zum Feind den Volker hat.
*
So zeichnen wie Herr Volker Pfüller
kann höchstens noch Matthaeus Müller
und werden unsre Träume wahr,
so stellt der aus im nächsten Jahr.
Wer Kunst nicht liebt, der sollte Kuchen
Eiscreme und Milchkaffee versuchen,
und dann geläutert von Genüssen
am besten Freund und Freundin küssen.
*
Die noch auf Unerhörtes warten,
die trifft zum Schluss der Blitz im Garten.
Heut brauchen sie sich nicht zu quälen,
geschweige denn ein Bild zu stehlen,
viel lieber eine Graphik kaufen,
und dann beglückt nach Hause laufen.


Helmut Brade, 15. Juli 2017














Volker Pfüller als Maler

Erstmalig bin ich gebeten, zu einer Ausstellung zu sprechen, die, wenn man der Einladung trauen kann, vor 35 Tagen, nämlich am 7. April zu Ende gegangen ist. (Galerie F 92, Berlin, 12. Mai 2017)
Volker Pfüller überrascht mal wieder. Nun mit Malerei. Im vorigen Jahr hatte er gewarnt: »Die nach Ungewohntem lechzen, freuen sich auf 2016.« Es hat etwas gedauert, es ist 2017 geworden. Der Künstler ein Löwe, der lachend den Kopf eines Interessierten, wahrscheinlich an seiner Malerei, im weit geöffneten Maul hält; noch hat er nicht zugebissen! Wann wird es sein? Heute?
Wir kennen ihn als Zeichner. Wer so Großes erreicht hat, dass er des Zeichnens mächtig ist, dem sage ich, dass er einen köstlichen Schatz besitzt, denn er kann Gestalten schaffen, höher als irgend ein Turm, er kann sie mit Pinsel oder Meißel schaffen und jede Mauer, jede Wand wird zu eng und klein sein für die Unbegrenztheit seiner Phantasie. Er kann Ölbilder malen in sanften Tönen, mit mehr Wissen, Kühnheit und Geduld als die meisten Maler. So äußerte sich Michelangelo, ohne je die sanften Töne Pfüllers gesehen zu haben.
Kürzlich schrieb mir Volker in Vorbereitung der heutigen Ausstellung: Ich stelle das erste Mal Malerei in Berlin aus. Ich wollte das schon vor einigen Jahren tun, eine renommierte Galeristin hatte mich gefragt, ob ich bei ihr ausstellen möchte. Ich habe ihr Bilder von mir gezeigt, da sagte sie: »Ach Gottchen, jetzt malt er auch noch! Zeigen sie doch einfach ihre wunderbaren Plakate.« Diese Plakate haben wir oft mit Vergnügen und Freude gesehen. Plakate und auch Bücher entstehen im Auftrag. Sie künden vom Kampf mit zumeist nicht selbst gewählten Inhalten und Auftraggebern, sie müssen etwas bewirken, werben, für sich selbst oder für was auch immer, sie sind unfrei und angepasst. Es mag Ausnahmen geben, die selbstgedichteten Bücher, das ist dann aber eher ungehörig. So ist das auch bei der Arbeit am Theater, bei aller angewandten Kunst, Kunst …, das ist eigentlich ein völlig falscher Begriff für diese Dienstleistungen, die nach Gefallen und Brauchbarkeit bezahlt werden.
Heute sehen wir Freie Kunst! Jetzt macht einer das, was er selber will, er ist rücksichtslos oder, wie es Volker Pfüller von sich behauptet, demütig. Bei den nördlichen Bildern interessiert mich vor allem die Stimmung, das versuche ich demütig zu zeigen. Bei den Reisebildern ist es vor allem die Farbe und der Pinselduktus, da bin ich etwas frecher. Lange habe ich aussschließlich Stilleben gemalt und auch Portraits, (davon waren die meisten schon in Cottbus zu sehen). Die Hinwendung zur Landschaft wird auch damit zu tun haben, dass er neuerdings immermal Zeit hatte, die Studierstube, den düsteren Theatersaal und die studentischen Seminarräume zu verlassen, um erstmalig mit Bewusstsein Landschaften überhaupt zu entdecken.
Wir leben in einer Zeit, wo die Kunst alle Grenzen gesprengt hat. Ich bin oft genug ratlos, ich komme gewissermaßen nicht mehr mit. Manch einem wird es ähnlich gehen, andere wollen aber auch nicht mehr mitkommen, sie freuen sich ehrlich am Unverstehbaren oder boshaft Provokativen. Kürzlich sah ich in einem bedeutenden Museum einen Contemporary Art Prize von 2016: »kunstvoll« zerbrochene Bierbänke und von nasser Wäsche verquollene Luxuspapiere. Andernorts hatte ein Künstler die Jalousien des Museums programmiert, sie gingen auf und zu, hielten auch mal an, machten eine Pause, um sich dann unerwartet wieder zu bewegen, das Licht hereinzulassen oder wegzuschließen. Es passierte nichts. Die Besucher waren erstaunt, verwundert, verzaubert. Niemand schreit.
Eine Gesellschaft, der es besser geht als je in der Menschheitsgeschichte, oder wie sonst nur den Königen, hat scheinbar Freude an Belanglosigkeiten und wohl auch an düsteren Zukunftsprognosen. Allerlei Künstler trinken ihren Rotwein mit Krokodilstränen. Wenn sie das Maul zu weit aufreißen, kommen die Tränen. Das Krokodil ergreift einen Menschen und frißt ihn auf von den Füßen ab bis zur Wirbelsäule. Wenn es nahe an den Kopf kommt, setzt es sich hin und weint. So geht das wirklich nicht! Der Schauspieler und Regisseur Herbert Fritsch hat es kürzlich, bezugnehmend auf ähnlich bedenkliche Tendenzen der Darstellenden Kunst, deutlich formuliert: Wir wollen leben, und nicht das Schwarze noch schwärzer machen. Jedenfalls kann das nicht der Sinn von Kunst sein. Insofern ist Volker Pfüller mit der ganzen Breite seines Schaffens für mich das leuchtende Beispiel einer optimistischen und humorvollen künstlerischen Haltung, die unsere wahrhaft großen Probleme nicht ausklammert, aber etwas dagegen setzt. Und ganz besonders seine Malerei ist dafür ein gutes Beispiel.
Nun sehen wir einen Strand, Wasser, Himmel, Sand, den Pavillon Nummer 5 und ein paar Kiefern. Das ist sie also, die Stimmung, die den Künstler interessiert. Haus, Baum, Hecke, Wald; farbenfroh im Sommer, sehr fein und fast ohne Farben im Winter. Die Birke hat kein einziges Blatt mehr, und auf dem Dach liegt Schnee. Grüne Häuser, rote Häuser, Wege, Wolken. Ein einsames Haus, fast nur das Dach und ein einziges Fenster. Ein freches Haus, mit einem grünen Fenster im Giebel. Ein Stuhl. Ein Vogelhaus. Die exotische Fremde mit Palmen, immer wieder Palmen, mal blau, mal rot im Abendlicht. Ja, schön ist die Welt, in der wir leben. Wir müssen es nur merken und in uns aufnehmen. Es scheint heute schon mutig, wenn uns ein Maler daran erinnert. Hintergründiger Humor (wie in den Plakaten): nein. Wo ist die kraftvolle Expressivität? Nicht da. Es geht um etwas ganz anderes. Eine Malerei, die sich nicht um gegenwärtige Tendenzen schert, sondern spotan, genau, »kunstlos« aus der Mitte des Lebens kommt und uns, die Beschauer, wohlmöglich dahin zurückführt. Es ist nicht die schöne Dekoration, hier geht es ums Ganze, um den Hinweis auf unsere fast schon vergessene, einfache, unverdorbene und demütige Existenz. Ich behaupte nun, diese Bilder übertragen auf den Beschauer Freude und Beglückung. Man kann bestimmt mit ihnen leben, sie sind nicht so schnell zu Ende gesehen.
Sehen Sie sich die Bilder nur genau an. Kaufen Sie das eine oder ein anderes. Lassen Sie sich verführen. Haus, Acker, Ufer, See. Freuen Sie sich am inzwischen schon Ungewohnten!

Helmut Brade








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salve!
HARTWIG EBERSBACH

Malerei und Graphik




Ausstellung vom 3. Juni bis 9. Juli 2017


Hiermit laden wir Sie herzlich ein
zur Eröffnung der Ausstellung
am Sonnabend, dem 3. Juni 2017 um 14 Uhr in die
Galerie im Herrenhaus zu Dobis.






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Hartwig Ebersbach in Dobis




Spätestens 1974 erregten 12 Bilder von Hartwig Ebersbach das öffentliche Interesse eines breiten Publikums. Es war seine mit den Mitteln der Malerei formulierte Solidarität mit den Opfern des Militärputsches in Chile, die er in einen direkten Zusammenhang mit der Tragödie der Pariser Kommune stellte. Angeregt war er durch das entsetzliche Polizeifoto von 1871, das die Leichen der Kommunarden in offenen Holzkisten zeigt. Ebersbachs Malerei war von einem drastischen Realismus geprägt, der sich einer groben, vom Standpunkt geschmäcklerischer Ästheten aus gesehen abstoßenden pastosen Malweise bediente. Schon damals war klar, dass seine Inhalte in Tiefen menschlicher Existenz weisen, die eigene Formen verlangen. Das wurde mit ängstlicher Ablehnung aufgenommen, obwohl seine Haltung eindeutig war.
Seine Malerei macht es dem Beschauer nicht leicht. Es ist klar,
auch wenn sie noch so frei ist, noch so abstrakt aussieht, sie ist niemals gegenstandslos.

Hartwig Ebersbach sammelt Kasperpuppen, alte, neuere, städtische, ländliche. Sie sind Ausdruck unverstellter Volkskultur. Viele davon hat er um sich, hunderte.
Der Kasper ist der Frechdachs, der anderen die Nase zeigt. Der den Teufel bekämpft und sich mit allen anlegt, aber auch hilft. Und er ist ein Held, wenn auch selten Sieger, weil er oft ein paar auf die Mütze kriegt. . . . Der größte Kasper, genau, das bin ich.
Er hat sein Puppen portraitiert. Das sieht anders aus, als es ein Foto darstellen könnte. Dieses sein „Anders Sehen“ ist schließlich auch der Schlüssel zum Verständnis all seiner Malerei. Es geht nicht um abbilden, das wäre ihm zu wenig und auch uninteressant. In einem Text, der die Ausstellung begleitete, die im Frühjahr in der Galerie Jochen Hempel in Leipzig stattgefunden hat, hat er seine Einstellung deutlich formuliert. Dieser Text ist auch in dem kleinen Beiheft unserer Ausstellung abgedruckt. Ich lese ihn trotzdem noch einmal vor:

Rückblickend wäre wohl vieles möglich gewesen, in jeder Richtung, früh schon wurden mir Geniestreiche nachgesagt.
Vorausblickend jedoch, seinerzeit bereits, nicht Last, nicht Lust würden mich fordern,
es würde die Existenz sein, die Sinn verlangt und in die Tiefen hineinzwingt.
Vom Hallo-Kunstmarkt lange entzückt, schließlich entkommen, meiner Fata Morgana folgend, auf der Suche nach der Bestimmung, wie sich herausstellen sollte, im Rückblick, im Erinnern, in Träumen, stets in deutlicher Nähe zu den mythischen Gewalten Zugang erhalten und sich erlösen, Besinnung. Das Terrain ist explosiv, wie sich in meiner Arbeit zeigt, es führt zur Radikalisierung, immer schon, nun, im Alter, noch zur Bosheit. Also in elementarer Offenheit, in geübtem, professionalisiertem Dilettantismus, rauschhaft, okkult, vom tiefsten Erinnern kündend, der Künstlerschamane, natürlich auf Barrieren stoßend, in der Oberwelt, in der wir uns als Umherirrende vorfinden, auf dem Vulkan wird wieder getanzt werden? Cortège
(Leichenzug), keine gute Verheißung. Eine Vermählung mit der Welt ist in weite Ferne gerückt. Mein Entsetzen über die Welt verspürend, erreicht mich im Traum:

„Aber ich bin ein See,
in mir eine Versammlung von Schatten,
ich lasse sie zur Blüte kommen,
Nymphaea
(Seerose),
begleitet vom Totenvogel,
wie vom Licht der Laterne der Seele.“
Time!

Wir können nicht erwarten, dass ein solches Programm mit bekannten Mitteln bearbeitet wird. Diese Bilder sind nicht in harmloser Redlichkeit gemalt, es sind eher Vulkanausbrüche, Prozesse rauschhaften Schaffens, zwar kontrolliert, aber ganz von trancehafter Exzentrik geprägt, die sich jenseits fassbarer Realität entwickelt. Immer gibt es das Thema, das thematische Anliegen, den Traum, die Vision, die Offenbarung, das aber in urgewaltiger Verfremdung hervorbricht, rücksichtslos und unerwartbar. Wir, die gewohnt sind, Bilder im Vergleich mit persönlicher Erfahrung zu sehen, werden in unbekanntes Gefilde gelockt, das aber keinesfalls beliebig und formlos ist, sondern einen eigenen Ausdruck findet, der verwirrend sein mag oder eben die Einladung ist zu einem Spaziergang in diese eigene und vielleicht unbekannte Welt.
Die Portraits der Kasperpuppen sind nicht die Nachahmung ihrer äußeren Form, sondern das Offenlegen ihres eigentlichen Geheimnisses, oder nur ihres Wesens. Als Hartwig Ebersbach das Verhältnis zwischen gemalter Fläche und weiß übrig gebliebenem Grund allzu eisig empfunden hatte, färbte er die Gründe mit Tee und japanischer Sojasauce. Wir wollen nun keine tieferen alchimistischen Prozesse beschwören, aber es zeugt doch von einer bemerkenswerten Bindung an rituale Materialien, die für den Schöpfer die versöhnende Tat ermöglichte. Diese Bilder sind Kampffelder geistiger und doch ganz irdischer Begebenheiten.


Ein Künstler, der sich nicht damit abfindet, in der Oberwelt herumzuirren, sondern versucht, oder nicht unterlassen kann, nachzufragen, ob es noch etwas Tieferes geben könnte. Wie er es geschafft hat, trotzdem hinreichend verstanden zu werden, bleibt ein Rätsel und spricht für das instinktive Verständnis der Mitlebenden. Seine erschreckend deutliche Verweigerung, den angepassten Wegen des Kunstmarktes zu folgen, entspricht keiner spekulativen Haltung, sondern dem verwurzelten und trotzigen Anspruch künstlerischer Berufung. Erfreulich nebenbei, dass er damit nicht in der Gosse gelandet ist. Sein Platz in der Kunstgeschichte des 20 Jahrhunderts ist unbestritten.

Laterne der Seele,
ein Bildtitel. Dieser Wunsch der Erhellung der Oberwelt erinnert an Nietzsches „tollen Menschen“, der am hellen Vormittage eine Laterne anzündete, auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Gott! Ich suche Gott!“ Bei Nietzsche wird kein Gott mehr gefunden. Auch Wolfgang Borchert möchte Laterne sein. „In einer engen / Gasse möcht ich hängen / als rote Blechlaterne / vor einer Taverne — / und in Gedanken / und im Nachtwind schwanken / zu ihren Gesängen.“
Unser Künstlerschamane Hartwig Ebersbach, (Zauberpriester bei asiatischen Naturvölkern) stellt uns vor so manches Rätsel, aber ich bin mir völlig sicher, dass seine Malerei in aller Fremdheit uns sehr viel angeht, und dass es sich lohnt, hinter ihren, eben
tieferen, Sinn zu kommen.

Helmut Brade, Dobis, den 3. Juni 2017













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Cortège, 2015. Öl auf Leinwand, ca 210 x 400 cm




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Time, 2015. Öl auf Leinwand je 70 x 50 cm













Kunst im Saaletal - der vierte Jahrgang

Es ist wieder soweit, die Galerie im Herrenhaus zu Dobis beginnt am 30. April ihre vierte Saison. Das Galeristenpaar, Edith Scholz und Andreas Richter, haben für die zahlreichen Freunde dieser Kunstoase im Saaletal hochkarätige Künstler für die Ausstellungen des Jahres 2017 gewinnen können. Zu sehen sein werden Werke der Maler Frank Hauptvogel, Hartwig Ebersbach und Gerhard Schwarz sowie des Grafikers, Plakatgestalters und Bühnenbildners Volker Pfüller. Begonnen wird die Saison am 30. April 14 Uhr mit Arbeiten des in Halle lebenden Fotografen Norbert Kaltwaßer. Er präsentiert Fotografien unter dem Titel „Matamorphosen“. Man betritt in der Ausstellung im Herrenhaus zu Dobis die Welt der griechischen Mythen und Geschichten, wird gefangen genommen von großformatigen, in ihrer Farbigkeit verhalten fotografierten Szenen und taucht ein in die Welt des Ovid. Der Künstler nennt diesen Hauptteil der Ausstellung „Die Schönheit der Attitüde“. Professorenporträts sowie außergewöhnliche Stillleben runden diese sehenswerte Fotoausstellung ab. Jochen Ehmke







Norbert Kaltwaßer
METAMORPHOSEN


Ausstellung vom 30. April bis 28. Mai 2017


Hiermit laden wir Sie herzlich ein
zur Eröffnung der Ausstellung
am
Sonntag, dem 30. April 2017 um 14 Uhr in die
Galerie im Herrenhaus zu Dobis.









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